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Lieblingsbücher? Neuer Leseclub für 10-12-Jährige!

LeseclubIhr lest gerne Bücher? Ihr seid ca. 10-12 Jahre alt? Dann auf zu unserem neuen Leseclub!! In gemütlicher Runde könnt Ihr uns von Euern momentanen Lieblingsbüchern erzählen. Es gibt keinen Zwang, ihr müsst keine Fragen beantworten und Urkunden und Preise gibt es leider auch nicht! Und Ihr seid noch nicht ganz 10 Jahre alt, oder etwa schon älter als 12 Jahre – kein Problem!

Wir möchten uns mit Euch über Eure Lektüre unterhalten und stellen uns vor, dass Ihr jeweils ein Buch kurz vorstellt, etwas zum Inhalt erzählt, aber nicht das Ende verratet. Vielleicht könnt Ihr ein bis zwei Sätze dazu sagen, was Euch daran gefällt und warum andere Kinder es lesen sollten. Falls Ihr Lust habt, könntet Ihr für uns und andere auch eine kleine Buchempfehlung schreiben.

Der Leseclub braucht übrigens noch einen coolen Namen!

Das nächste Treffen findet am Dienstag, den 20.11. um 17.15 Uhr
in der Stadtbücherei statt!

Leserempfehlung: Khyona – Im Bann des Silberfalken

Brandis, Katja
Khyona – Im Bann des Silberfalken
Würzburg: Arena, 2018; 474 S.

Standort: SLJ-Fantasy
Signatur: Bran

Kari macht mit ihrer Patchworkfamilie Urlaub auf Island. Dort warten Abgesandte aus Isslar, der Fantasy-Parallelwelt von Island, auf die von der Fürstin begnadigte Assassinin Cecily. Diese sieht Kari sehr ähnlich. Es kommt zu einer Verwechslung und schon wird die ahnungslose Kari anstelle von Cecily durch das magische Tor geführt. Kari selbst vermutet eine ausgefallene Geburtstagsüberraschung. Doch als sie während ihres Rittes die Gespräche ihrer Begleiter verfolgt, wird ihr klar, dass sie in Schwierigkeiten steckt. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in die Rolle der Assassinin zu schlüpfen. Während Kari versucht, sich in der neuen Welt zurechtzufinden, schmeichelt sich die richtige Assassinin in ihrer zurückgelassenen Familie ein und treibt dort ihr hinterhältiges Handwerk.

Khyona ist ein Werk aus der Feder der Autorin der Woodwalkers-Reihe. Es ist ein hochgelobter Roman für weibliche Leseratten ab 12 Jahren.

Katja Brandis schreibt leicht und einfach. Der Roman besitzt Romantik, Humor und rasantes Szenentempo. Die Fantasywelt ist liebevoll gestaltet. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Für mich war der Verlauf leider wenig überraschend und die Idee nicht neu. Mit der Hauptperson Kari hatte ich meine Schwierigkeiten. Ich traue Jugendlichen mehr Sprachgespür zu. Hättet Ihr nicht am Anfang etwas Zurückhaltung und Unsicherheit in einer fremden Welt? Kari stolpert mir recht unbedarft, plump und planlos durch Isslar. Schade, denn andere Helden sind von Katja Brandis glaubwürdig und gekonnt erschaffen.

Sicherlich werden weitere Bände dieser Reihe erscheinen, denn Khyona ist nur eine der Städte auf Isslar. Auch bleibt die Frage, ob und wie es mit Kari und ihrer neuen Liebe weitergeht.

Leserempfehlung von Nicole Bernhardt

Leserempfehlung: Kaspar, Opa und der Monsterhecht

 Mikael Engström
Kaspar, Opa und der Monsterhecht     
München:dtv Hanser, 2016

Standort: SLK2 (schöne Literatur für Kinder ab 9 Jahren)
Signatur:ENG

 Wenn Sie ein neues Buch zum Vorlesen suchen, dann sollten Sie unbedingt in dieses hineinlesen.

Kaspar lebt bei seinem Opa in einem kleinen Dorf in Schweden. Zusammen schnitzen sie Holzpferdchen und verbringen ihre Freizeit beim Angeln. Als der Außenbordmotor des Bootes kaputtgeht, kommt ein Angelwettbewerb gerade recht, denn der Gewinner soll einen Außenborder mit fünf Pferdestärken erhalten.

Was sich Kaspar und sein Opa einfallen lassen, um den größten Hecht zu angeln und ob sie es schaffen, erfahren Sie nach dem Genuss von 187 Seiten sprachlicher Brillanz.

Völlig zu Recht ausgezeichnet mit dem „Luchs“ von „Die Zeit“ und Radio Bremen, freut es mich, das dieses Buch den Weg zu mir gefunden hat. Es ist nicht von treibender Spannung oder durch Action geprägt, sondern durch ruhige Töne, Sprachgewalt und einer wundervollen Atmosphäre: Ein Buch, das Spaß macht, vorzulesen. Mit einer guten Kapitellänge und dem friedvollen Grundton bildet das Buch den idealen Tagesabschluss für Jungen und Mädchen ab 7 Jahren. Zum Selbstlesen könnte es etwas harmlos sein. In jedem Fall ist es ein gelungenes Buch mit Tiefe, das sich aus der Menge hervorhebt.

Leserempfehlung von Nicole Bernhardt

 

Wind und der geheime Sommer

Michaelis, Antonia
Wind und der geheime Sommer
Hamburg:Oetinger Verlag, 2018


Heute möchte ich Euch mal ein wunderschönes, spannendes Buch von Antonia Michaelis vorstellen. Ich habe Euch ja erzählt, dass ich  während des Jahres ganz viele Kinderbücher für den Ferienleseclub lese, weil ich mir zusammen mit anderen Kollegen Fragen dazu überlege. Dieses Buch hat einen ganz klaren Vorteil: es sind schon Fragen vorhanden, und so konnte ich es einfach lesen, weil es mir Spaß machte.

Antonia Michaelis hat schon viele Bücher für verschiedene Altersgruppen geschrieben und die meisten gefallen mir richtig gut. Übrigens: auch dieses Buch steht nächstes Jahr im Ferienleseclubregal!

John-Marlon ist ein 11 jähriger Junge, kommt nach den Sommerferien in die 6. Klasse. Er ist ziemlich unsportlich, weshalb sein Vater mit ihm trainiert: Fußball, Laufen, usw. Er möchte so gerne stolz auf seinen Sohn sein, der aber seine Erwartungen nie erfüllt. Per Zufall entdeckt John Marlon eine Baulücke in Berlin, in der eine Art Urwald wächst. Unumstrittene Herrscherin dieses Platzes ist Wind. Durch sie und mit ihr erleben John-Marlon, Jojo, Alicia, Esma und Goran die wildesten und besten Abenteuer. Sie tauchen in unterirdische Seen in Mexiko, überleben einen Sturm und Seenot, gehen auf Schatzsuche und geraten ins Visier einer Gaunerbande. John Marlons Eltern denken, dass ihr Sohn eine blühende Fantasie hat, wenn er von seinen Abenteuern erzählt. Welche Rolle aber spielen Pepe, der Schnautzermann und Hayat, die in dem Laden um die Ecke geheimnisvolle Gespräche führen? Und was macht Wind eigentlich, wenn sie die Anderen um 18.00 nach Hause schickt? Welches Geheimnis umgibt sie und was ist mit ihren Eltern?

Antonia Michaelis versteht es, ihre Fantasie so auszuleben, dass es auch für mich als Erwachsene so war, als würde ich in dieser Baulücke wirklich wahrhaftige Abenteuer erleben. Und ich war, auch wenn ich es ahnte, am Ende doch überrascht, wie das Buch ausging. Außerdem war es eins der wenigen Bücher, bei denen ich nicht den Schluß zuerst gelesen habe, weil ich mir den Spaß am überraschenden Ende nicht nehmen wollte.

Endspurt im FerienleseClub 2018

Am Dienstag, den 21. August endet der diesjährige FerienLeseClub! Das heißt: spätestens dann müsst Ihr Eure Logbücher abgeben und die letzten Fragen beantworten, wenn Ihr Urkunden für Eure Ferienlektüre bekommen möchtet und außerdem  Eure Zettel, ob Ihr an der Abschlussparty am Freitag, den 24. August teilnehmen wollt.

Wir bedanken  herzlich uns bei allen Eltern, die unser Buffet so reichhaltig bestücken. Die Kinder erwartet ein abwechslungsreiches Essen und wir haben genügend Beiträge erhalten.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Euch!

„Altwerden ist nichts für Feiglinge“ – 3 Bücher auf einen Streich

Alt werden ist nichts für Feiglinge

Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky

Didierlaurent, Jean-Paul
 Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky
München:Dtv, 2017

Standort: SL-Obergeschoß
Signatur: DIDI

Manelle ist Altenpflegerin und hat die unterschiedlichsten Kunden. Es gibt die pingeligen Nörgler, aber auch Menschen wie den alten Herrn Dinsky, den sie besonders ins Herz geschlossen hat. Herr Dinsky hat als Kind das Konzentrationslager überlebt, weil ihn die Erinnerung an den Geschmack einer Schwarzwälder Kirschtorte aufrecht erhalten hat. Herr Dinsky leidet unter furchtbaren Kopfschmerzen und bekommt die Diagnose: Gehirntumor, Lebenszeit nicht mehr sehr lange.
Ambroise ist Sohn eines bekannten Onkologen, der sogar den Nobelpreis bekommen hat, steht  aber zu seinem Vater in keinem guten Verhältnis. Er ist Thanatopraktiker, ein Mensch, der Tote einbalsamiert und sie für die Trauernden hübsch herrichtet. Für ihn ist sein Beruf eine Berufung. Er bekommt den Auftrag, Monsieur Dinsky in die Schweiz zu bringen, und dessen angeblich toten Zwillingsbruder wieder zurück nach Frankreich zu überführen. In Wahrheit hat Monsieur Dinsky sich an eine Schweizer Sterbehilfeorganisation gewandt, weil er selbstbestimmt und in Würde sterben möchte. Auf dem Weg dorthin treffen er und Manelle aufeinander und es kommt wie es kommen muss. Das Buch endet ziemlich überraschend, aber mehr möchte ich Ihnen jetzt nicht verraten. Es liest sich wunderbar leicht und flüssig weg und berührt doch ein Thema, das zumindest von mir nicht mehr allzu weit entfernt ist.

Kennen Sie das, liebe Leser(innen), dass nicht Sie das Buch suchen, sondern dass ein Buch Sie findet? So ging es mir gleich mit drei Romanen, die ich Ihnen empfehle, und die alle das Thema Alter und altern, trotzdem die Lust am Leben und die positiven Dinge des Lebens zum Mittelpunkt haben. Das erste Buch über  Monsieur Dinsky hatte das Thema selbstbestimmtes Sterben zum Inhalt, das gleiche Anfangsthema beinhaltet auch das Zweite.

Kim, ohne Eltern aufgewachsen bei ihrer Oma auf einer bretonischen Insel, erhält an ihrem 26. Geburtstag von ihrer Oma, genannt die Katze, den Anruf, dass sie sich in der Schweiz aufhält und nicht wiederkommen wird, weil sie sich für ein selbstbestimmtes Sterben entschieden hat. Völlig konsterniert verlässt Kim die Insel und widmet sich in Südfrankreich der Betreuung der alten Gilonne. Sie führt ein kleines Notizbuch mit Spalten für Pro-und Kontraseiten des Lebens. Gilonne lebt in einem hochherrschaftlichen Altenheim, wird zunehmend dement, versprüht aber eine solche Lebenslust und Energie, dass Kim nicht anders kann, als sie in Herz zu schließen und sich um sie zu sorgen. Als sie mehr über Gilonne erfährt, kommen sehr viele negative Facetten von der alten Dame ans Tageslicht, die Kim keine Ruhe lassen. Sie forscht in der Vergangenheit und bewirkt manches Gute! Ihre Erkenntnis: das Leben ist es auf jeden Fall wert, bis zum Ende gelebt zu werden.

Lassen Sie sich verzauben von diesem leicht zu lesenden und trotzdem nachdenkenswerten Roman!

De Bure, Véronique
Die kleine Welt der Madame Jeanne

Auch dieses Buch ist eine wundervolle Liebeserklärung an alte Menschen. Angefangen vom Cover, das an eine Wachstuch-tischdecke erinnert, bis zur Form des Tagebuches im Inneren, fühle ich mich bei diesem Roman an meine vor Kurzem verstorbene Mutter erinnert.

Madame Jeanne, 90, lebt in der Mitte Frankreichs in einem kleinen Dorf. Täglich schreibt sie Erlebnisse in ihr Tagebuch. Nie spektakulär, sondern Alltägliches. Beispielsweise erwacht sie eines morgens und findet ihre Stiefmütterchen kahl vor. Übeltäter waren Rehe! Sie fährt noch Auto, bekommt Besuch von den Enkeln und freut sich doch, als diese nach einer Weile wieder abgeholt werden, und Ruhe einkehrt. Sie ermüdet schnell, kocht und backt leidenschaftlich und doch misslingt ihr eines Tages die Marmelade. Sie erlebt mit, wie ihre Nachbarin Marcelle immer sonderlicher wird, wie treue Weggefährten sterben und es einsamer um sie wird. Als ihre Tochter sie zu sich einlädt, gibt es im Ort nicht mal mehr die Möglichkeit eine Zugfahrkarte zu kaufen, dafür müsste sie erst in einen 30 km entfernten Ort. Eines Tages verfährt sie sich nach einem Besuch bei ihren Neffen und macht einen 50 km langen Umweg, anstatt die 5 km lange direkte Strecke zu fahren.

Man erlebt mit, wie Madame Jeanne durch die Jahreszeiten immer älter wird. Entzückend ist zwar nicht Tatsache, dass sie älter wird, sondern wie  sie das Ganze betrachtet. Gerade da wurde ich an das letzte Jahr mit meiner Mutter und die vielen Telefonate mit ihr erinnert. Zum Beispiel die Rehe: auch so niedliche, aber gefräßige Tiere, die die Tulpen und andere Pflanzen goutierten. Die Beschwerlichkeiten des Alltags, wenn man sich zum Nägel schneiden nicht mehr bis zu den Zehen beugen kann; die lieben Weggefährten, die einer nach dem anderen beerdigt werden müssen.

Lesen Sie selbst! Ich habe die letzten zwei Wochen viel literarischen Spaß gehabt.

Marie-Therese Fritzen-Einfeldt

 

Tonieboxen in der Bücherei

Tonies – das neue Audiosystem für Kinder

Tonies sind Würfelboxen mit viel Technik, die es sich zur Aufgabe gemacht haben das Wort Hörspiel in Hören und Spielen zu teilen. Früher gab es mit  Kassettenrekorder oder CD-Player zwar auch Technik zum Hören, aber jetzt kann man diesen robusten Würfel überall mit hinnehmen. Einmal aufgeladen, steht dem Hör-Spiel-Spaß für eine ganze Weile nichts im Weg. Egal ob im Garten oder im Kinderzimmer, Tonies sind jederzeit abspielbereit. Figur draufstellen und los geht’s!

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Was ist eine Toniebox?

Die Toniebox ist ein toller Würfel ohne Ecken und Kanten. Keine Rädchen, keine Regler – die Toniebox ist kinderleicht zu bedienen: Einfach drücken, klapsen, kippen und sie macht genau, was du möchtest.

 

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Wie funktioniert die Toniebox?

Die Toniebox hat ein großes und ein kleines Ohr.

Mit dem großen Ohr schaltet man die Toniebox an. Leuchtet das LED dauerhaft grün und es ertönt eine kurze Melodie, ist die Toniebox bereit und man kann nun eine Toniefigur oben auf den Würfel stellen. Nun kann man sich egal wo in der Wohnung, im Garten oder sonst wo mit dem Würfel zurückziehen und den Geschichten lauschen. Die Toniebox braucht keinen direkten Strom, man lädt die Toniebox über eine Ladestation auf und kann sie somit überall mit hinnehmen. Mit den Ohren kann man den Würfel lauter oder leiser stellen. Wenn man die Geschichte vorspulen bzw. zurückspulen möchte, gibt man dem Würfel entweder rechts oder links einen leichten Klaps.

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In der Stadtbücherei Eckernförde

haben wir drei Tonieboxen und momentan 6 Toniefiguren für die  Kinderbücherei angeschafft. Alle Tonieboxen können bei uns ausgeliehen werden.  Für die dazugehörigen Toniefiguren haben wir  Stellvertreter bei uns in der Kinderbücherei stehen. Die Figuren und die Würfel erhaltet Ihr an der Ausleihe.  Wir haben drei Toniewürfel, die mit jeweils der originalen Geschichte „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ ausgeliehen wird, und dazu kann man sich eine weitere Toniefigur ausleihen. Ihr könnt die Tonies für 2 Wochen mit nach Hause nehmen und sie können nur 1x verlängert werden. Reservierungen sind wie bei allen anderen Medien möglich.

Unser Tonie- Bestand befindet sich erst im Aufbau, deswegen bitten wir Euch um etwas Geduld, bis wir neue Geschichten anbieten können.

Die Stadtbücherei Eckernförde bedankt sich bei den Kolleg/inn/en aus der Stadtbücherei Eschweiler, die sich diese schöne Beschreibung ausgedacht haben und uns erlaubt haben ihren Text zu nutzen.

Elefantenparade zum Ferienleseclub

In der Stadtbücherei Eckernförde sind ein paar Elefanten aufgetaucht und verzieren die Wände zur Kinderbücherei. Wir bedanken uns bei Frau Holzer für diese tolle Bastelaktion, die die Grundlage für unsere Fotocollage bildet. Die Aufnahmen zeigen Kinder, die im letzten Jahr an der Abschlussparty vom Ferienleseclub teilgenommen haben. So gewichtig wie die Elefanten war zum Teil auch die Lektüre, die die Kinder gelesen haben. Im letzten Jahr wurden über 1300 Bücher entliehen. Wir sind gespannt, ob wir dieses Ergebnis in diesem Jahr toppen?

 

Unsere Gesellschaftsspiele – neu sortiert!

Elena in Aktion

Elena in Aktion

Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin hat sich an einem der letzten Samstage die Mühe gemacht und unseren Spielebestand ordentlich und neu sortiert. Das haben wir zum Anlass genommen, mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung durch unsere Praktikantin Elena einige Änderungen vorzunehmen.

Unsere beiden Spieleregale sind jetzt nach Altersgruppen unterteilt und auch die neuen Beschriftungen  auf den Spielen tragen zur Vereinfachung bei.

Anstelle von Symbolen formulieren wir die Altersangaben auf den Spielen nun in Klartext: also finden Sie jetzt Spiele für die Jüngeren z.B. „Kindergarten/Grundschule“ in dem Regal, das zum runden Tisch gewandt steht. Außerdem unterscheiden wir noch Spiele „ab 8 Jahren“ und Spiele „ab 10“ bis 99 Jahren.

Wir wünschen allen Spielern viel Spaß bei der Entdeckung unseres Spieleangebots von ca. 170 Gesellschaftsspielen!